Bernhard Quandt
Ein Urgestein Mecklenburgs
ISBN 978-3-938686-85-0
373 Seiten, Paperback, 2. durchgesehene und erweiterte Auflage, <br> zahlreiche Abbildungen
Erschienen: 01. 09. 2008
Ladenpreis: € 24.80
Bernhard Quandt gehört zweifellos zu den bemerkenswertesten Persönlichkeiten der jüngeren Geschichte Mecklenburgs und Vorpommerns, auch wenn sich die Geister politisch an ihm scheiden.
Was ihn ausmachte, war seine Aufrichtigkeit und Geradlinigkeit, seine Kritikfähigkeit und Ungeduldigkeit, wenn es darum ging vorhandene gesellschaftliche Verhältnisse zu verändern. Als Landwirtschaftsminister und Ministerpräsident des Landes Mecklenburg in der jungen DDR trug er mit dazu bei, dass es in dem armen und rückständigen und durch den Krieg zerstörten Land voranging.
Auch wenn Bernhardt Quandt stets ein Aufrichtiger und Redlicher blieb, konnte er den festgefahrenen politischen und gesellschaftlichen Verhältnissen der DDR nicht entfliehen. Aber er gehörte zu denen, die stets an die Wurzeln des Sozialismus erinnerten und für diese Ideale kämpften.
Dem Autor gelingt es ein authentisches und lebendiges Bild Bernhard Quandts zu zeichnen. Die gelungene Dokumentation seines Lebens schließt auch eine Auseinandersetzung mit dem unwürdigen Umgang mit dem Antifaschisten Quandt in der Bundesrepublik Deutschland seit 1990 ein.
Was ihn ausmachte, war seine Aufrichtigkeit und Geradlinigkeit, seine Kritikfähigkeit und Ungeduldigkeit, wenn es darum ging vorhandene gesellschaftliche Verhältnisse zu verändern. Als Landwirtschaftsminister und Ministerpräsident des Landes Mecklenburg in der jungen DDR trug er mit dazu bei, dass es in dem armen und rückständigen und durch den Krieg zerstörten Land voranging.
Auch wenn Bernhardt Quandt stets ein Aufrichtiger und Redlicher blieb, konnte er den festgefahrenen politischen und gesellschaftlichen Verhältnissen der DDR nicht entfliehen. Aber er gehörte zu denen, die stets an die Wurzeln des Sozialismus erinnerten und für diese Ideale kämpften.
Dem Autor gelingt es ein authentisches und lebendiges Bild Bernhard Quandts zu zeichnen. Die gelungene Dokumentation seines Lebens schließt auch eine Auseinandersetzung mit dem unwürdigen Umgang mit dem Antifaschisten Quandt in der Bundesrepublik Deutschland seit 1990 ein.
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