Jaromar – Fürst von Rügen
ISBN 978-3-938686-14-0
118 Seiten, Paperback
Erschienen: 05. 05. 2007
Ladenpreis: € 10.00
In die Mauer der Marienkirche zu Bergen auf der Insel Rügen ist eine stark verwitterte Steinplatte mit kaum noch erkennbarem Relief eingelassen. Es soll die Grabplatte des Fürsten Jaromar sein, sagt man. Fachleute schließen dies aus. Aber, dass der Stein, auch »Wendenstein« genannt, aus der Slawenzeit stammt, ist unumstritten. Und noch bis ins 19. Jahrhundert sei ein Kreuz in der Hand der Figur sichtbar gewesen. Ein Slawe mit einem Kreuz in der Hand? Warum eigentlich soll sie nicht Jaromar darstellen?
… Wer war dieser Jaromar? Was weiß man über ihn, wann hat er gelebt, wie hat er gelebt? …
Nicht weit von der Kirche entfernt, auf dem Rugard, erhebt sich ein imposanter Burgwall. Hier soll Jaromars Schloss gestanden haben. Nichts erinnert mehr daran. Es war allerdings auch lange nicht so prächtig und solide gebaut wie die Häuser späterer Gutsherren.
… Irgendwann begann man diesen Ort »Jaromarsburg« zu nennen. Hier hat Jaromar zeitweise gelebt. Hier ist der Ort, an dem eine Epoche Rügens ihr Ende fand und eine neue Seite in den Annalen der Insel aufgeschlagen wurde… Wie mag Rügen damals ausgesehen haben? Wie haben seine Bewohner gelebt?
Der Autor erzählt und gibt Auskunft über diese spannende Zeit der Geschichte Rügens. Die Erzählung ist sehr stark an den historischen Tatsachen orientiert. Auch deshalb enthält die Publikation eine Zeittafel, ein Personenverzeichnis, ein Glossar und eine Bibliografie sowie eine Karte "Rügen im 12. Jahrhundert". Darum ist die fiktive Geschichte nicht nur für Liebhaber historischer Erzählliteratur interessant, sondern auch für regionalgeschichtlich interessierte Menschen - für Einheimische und Touristen.
… Wer war dieser Jaromar? Was weiß man über ihn, wann hat er gelebt, wie hat er gelebt? …
Nicht weit von der Kirche entfernt, auf dem Rugard, erhebt sich ein imposanter Burgwall. Hier soll Jaromars Schloss gestanden haben. Nichts erinnert mehr daran. Es war allerdings auch lange nicht so prächtig und solide gebaut wie die Häuser späterer Gutsherren.
… Irgendwann begann man diesen Ort »Jaromarsburg« zu nennen. Hier hat Jaromar zeitweise gelebt. Hier ist der Ort, an dem eine Epoche Rügens ihr Ende fand und eine neue Seite in den Annalen der Insel aufgeschlagen wurde… Wie mag Rügen damals ausgesehen haben? Wie haben seine Bewohner gelebt?
Der Autor erzählt und gibt Auskunft über diese spannende Zeit der Geschichte Rügens. Die Erzählung ist sehr stark an den historischen Tatsachen orientiert. Auch deshalb enthält die Publikation eine Zeittafel, ein Personenverzeichnis, ein Glossar und eine Bibliografie sowie eine Karte "Rügen im 12. Jahrhundert". Darum ist die fiktive Geschichte nicht nur für Liebhaber historischer Erzählliteratur interessant, sondern auch für regionalgeschichtlich interessierte Menschen - für Einheimische und Touristen.
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